Work Text:
Donatelli duckte sich hinter das Regal und spähte zwischen einem Stapel Kopierpapier und einem wackeligen Turm aus Tackernadeln hindurch.
Cotta hatte Goodween in den kleinen Abstellraum gezogen und presste ihn nun gegen die Tür. Feuchte Geräusche verrieten hungrige Küsse.
Donatelli machte einen Schritt zur Seite und hielt den Atem an.
Er konnte nun sehen, wie Cotta Goodween ein Bein zwischen die Oberschenkel schob und ihn fast ein bisschen anzuheben schien.
“Du machst mich heute echt fertig.”, murmelte Cotta und Donatelli dachte: Und ihr beide mich.”
“Wir müssen uns beeilen.”, sagte Goodween mit rauer Stimme. Sie fuhr Donatelli zwischen die Beine.
Cotta lachte atemlos auf diese Aufforderung, presste Goodween einen schnellen Kuss auf die Lippen, sank dann auf die Knie.
Donatelli biss sich auf die Unterlippe, um still zu bleiben. Bei dem Anblick, der sich ihm bot keine leichte Aufgabe.
Goodween hatte den Kopf zurückgeworfen, präsentierte dem Beobachter den schlanken, eleganten Hals und vergrub gerade in diesem Moment seine Finger in Cottas Haaren.
Cottas Kopf verdeckte das eigentlich Geschehen, aber die Geräusche waren mehr als genug.
Bei Goodweens ersten Seufzen wanderte Donatellis Hand zwischen seine Beine. Als er Cottas Reißverschluss hörte, wurde ihm die Knie weich.
Die Tackernadeln kamen ins Rutschen.
