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    Summary

    Peter verfolgt rasant einen Verdächtigen. Eine Tür fliegt auf und schlägt Bob schmerzhaft gegen den Kopf. Justus löst derweil ihren Fall. Eigentlich alles wie immer, oder?

    --

    Peter nickte und Bob legte vorsichtig die Hände unter seine Schultern. „Ganz langsam, ja? Sag mir sofort, wenn es zu weh tut.“
    „Es tut jetzt schon weh“, presste Peter hervor, doch er klammerte sich an Bobs Jacke und nickte Bob zu.
    Bob zog ihn Stück für Stück hoch. Peters rechtes Bein blieb reglos liegen, unnatürlich verdreht, und allein der Anblick ließ Bob schlucken. „Nicht hinsehen“, murmelte er leise. „Schau mich an. Nur mich.“
    Peters Blick sprang wieder zu ihm, glasig vor Panik. Sein Atem raste. „Es fühlt sich falsch an. Es ist ganz falsch.“
    „Ich weiß. Ich weiß.“ Bob zwang seine Stimme zur Ruhe. „Wir kriegen das hin. Nur noch ein kleines Stück.“
    Mit einem Ruck schaffte er es, Peter gegen die Wand zu lehnen. Peter keuchte auf, sein Körper verkrampfte sich, und für einen Moment dachte Bob, er würde ohnmächtig werden.
    „Bleib bei mir. Es wird alles gut“, sagte Bob schnell und legte eine Hand an seine Wange.

    Language:
    Deutsch
    Words:
    4,284
    Chapters:
    1/1
    Comments:
    6
    Kudos:
    120
    Bookmarks:
    3
    Hits:
    781

    09 Mar 2026