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Ins Leben gebrannt

Summary:

Buck hat seine beiden Leben gut von einander getrennt, aber bei einem Brand an Christophers Schule wird diese Ordnung auf den Kopf gestellt.

Dinge die Bucks Team nicht überraschen würden:
Buck Feiert und Datet sobalt er einen Tag frei hat.

Dinge die Bucks Team überraschen würden:
Kinder, einen gutaussehenden bessten Freund und ... ja, hauptsächlich Kinder.

Ich entschuldige mich für den furchtbaren Titel. Der wird eventuell später noch angepasst.

Notes:

(See the end of the work for notes.)

Work Text:

Evan Buckley hat im allgemeinen ein ruhiges Leben bei der 118. Natürlich gibt es die Einsätze, bei denen einen das Adrenalin nur so durchströmt, aber er wurde noch nicht zu seinem Privatleben ausgequetscht, wie er es befürchtet hatte, als er bemerkt hat, dass sich alle auch Privat verstanden. Womöglich wollten seine Kollegen auch einfach nur nichts über sein Privatleben wissen. Dabei lagen die Augenringe, mit denen er häufig zur Arbeit kam, nicht an Parties und das Lächeln auf seinem Gesicht, jedesmal wenn er seine Nachrichten las, nicht an irgentwelchen Frauen. Trotzdem schien sein Team das zu vermuten. Um ehrlich zu sein, war er schon eine ganze weile raus aus der Dating sache und dem Feiern. Nicht weil er vergeben war, er hatte schlicht und einfach keine Zeit.

"Einen Pennie für deine Gedanken." Hen ließ sich neben ihm auf das Sofa fallen. "Ich erwarte nur etwas." Nitssagender konnte er sich nicht ausdrücken ohne Hen zu verletzen. Er schloss seinen Handytimer auf dem
9T 13H 47M 39S
stand bevor sie fragen konnte was der den runter zählte. Aber dafür hätte sie eh keine Zeit gehabt, denn der Allarm ging los und sie sprangen auf.

"Okay, wir haben ein Feuer in einer Schule, die Schüler werden gerade evakuiert, wir wissen also noch nicht ob wer vermisst wird. Das Feuer scheint in Osstflügel ausgebrochen zu sein, es ist also vorsicht geboten, da sind die Naturwissenschaftsräume. Eine Liste der Chemikalien, die es dort gibt bekommen wir sobald wir da sind. Einstzleiter ist der Captain von der 136." Sprach Bobby im Truck.

"Buckley, alles okay?" Diesmal war es Chimney der fragte. Wenn sogar Chim aufgefallen war, dass Buck die abgedriftet war, musste er lernen sich mehr zusammen zu reißen.

"Ja, klar. Es ist nur meine Schwester arbeitet an dieser Schule." Das war zwar nicht alles, aber mehr als er eigentlich über sich preisgeben wollte. Hen und Chim sahen ihn überrascht an.

"Du hast eine Schwester?"
"Deine Schwester ist Lehrerin?"
Brach es gleichzeitig auss ihnen hervor.

"Ähm, ja. Sie heißt Maddie aber sie ist Schulkrankenschwester."

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Buck wurde mit drei Leuten aus der 136 dem Such- und Rettungsteam zugeteilt, wärend Hen und Chim als Sanitäter draußen blieben und sich um die verletzungen kümmerten, die sich die eigentlich schon Teenager beim verlassen des Gebäudes zugezugen hatten. Das Feuer war in den Toiletten ausgebrochen und nicht in einem Klassenraum, und da das Gas abgestellt wurde und die Vorräte an Chemikalien weitgenug entfernt gelagert wurden war das Gebäude sicher genug, das die Feuerwehrleute hinein konnten. Es wurden drei Kinder vermisst. Zwei Mädchen und ein Junge die vor dem Feuer nach oben geflohen waren. Sie hatten die Kinder schon wieder draußen als Lehrer anfing zu schreien.

"Wo ist er? Ihr sagtet doch ihr habt ihn."

"Sir, beruhigen Sie sich, wen suchen sie?" versuchte Bobby den Mann zu beruhigen.

"Meinen Schüler, er war auf Toilette als wir alle raus sollten. Aber er ist nicht der Junge den sie eben raus gehohlt haben."

"Okay, wir haben drei Leute bei den Toiletten, wenn er dort ist werden sie ihn finden und raus bringen." Der Einsatzleiter machte eine durchsage, dass das Feuer gefährlich nah an den Chemikalien ist und das Gebäude verlassen werden soll. Das Stachelte den Lehrer nur noch weiter an.

"Nein, sie verstehen das nicht, er ist auf einer Behindertentoilette, er hat Kinderlähmung."

Buck hätte nicht lauschen sollen, aber erstens war es seine Aufgabe die Kinder da heraus zu holen und zweitens wollte er von Bobby lernen wie man so effektiv Leute beruhigt wie er.

"Ist ihr Schüler Christopher Diaz?"

"Ja, woher ...." den Rest hörte Buck nicht, er hatte sich einen Helm geschnappt und war auf die Schule zu gerannt.

"Buck, Buckley. Verlass das Gebäude. Buckley." Hörte Buck durch sein Funkgerät aber es war ihm egal.

"Christopher, Christopher!" Schrie er als er da hin rannte, wo das Feuer am stärksten brannte. Der Flur zu den Toiletten war schwarz vor Ruß aber die Toilettentür war nicht abgeschlossen. Buck öffnete die Tür. Eine Art Decke am Boden vor sich her schiebend ging die Tür auf. Sofort strömte der Rauch in den Raum der vom Feuer unberührt schien. Unter dem Waschbecken, der Punkt, der von der Tür am weitesten entfernt war saß ein Junge. Buck schnappte sich Christopher und rannte hinaus.

In ausreichendem Abstand ließ er sich mit Chris zu Boden fallen. Sein Team rannte auf ihn zu. Chim zum gratulieren, Hen um sich Chris an zu schauen und Bobby um ihm eine Standpauke zu halten. Buck bekam nur das wenigste mit, aber Hen beschwerte sich, dass er Christopher loslassen sollte. Nur das war das letzte was Buck jezt tun wollte.

Eine riesige Stichflamme brach aus den Fenstern des Erdgeschosses und erschreckte diejenigen, die das Feuer gerade löschen wollten.
Es brauchte einen Moment, bis Buck genug Kraft hatte sich den Helm ab zu nehmen und Christiopher ihn nun auch wirklich erkannte. Zuvor lag er nur erschöpft in Bucks Armen, nun aber warf er sich in sie. "Buck, du hast mich gerettet."

Buck vergrub sein Gesicht in Christophers Schulter. "Natürlich Kumpel, immer doch."

"Evan, Chris." Maddy rannte auf sie zu, "Geht es euch gut?"

"Uns geht es gut Tante Maddie." antwortete Chris für beise.

"Warte, was?"
"Du hast ein Kind?"
Zum zweiten Mal an diesem Tag waren es Hen und Chim die gleichzeitig fragten, aber auch Bobby unterbrach seine Standpauke um ihn fragend an zu sehen.

Buck sah sie entschuldigend an. "Leute, das ist Christopher."

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Das Team liebte Christopher und weil Buck auf die Schnelle niemanden finden konnte der ihn nahm erlaubte ihm Bobby ihn für den rest des Tages mit zur Wache zu nehmen. Zum Glück war es ansonsten eine ruige Schicht. (Nicht das Buck das jemals laut aussprechen würde.)

"Ach Buck," sprach Chris, als sie in der Wache auf der Couch saßen, "Ich brauche eine neue Jacke." Buck sah ihn an und fing an zu lachen. "Krigst du, nur aus interesse, was ist mit der Alten passiert?"

"Die habe ich unter die Tür der Toilette geschoben, damit der Rauch nicht weiter rein kommt, so wie du es mir gezeigt hast."

"Clever" kommentierte Hen, "Du hast einen schlauen Sohn Buckley.

"Naja, es ist ja nicht nur mein Verdienst." meinte Buck und streichelte Chris über die Stirn der kurz vor dem Einschlafen war und kaum noch mit bekam was die langweiligen Erwachsenen sprachen.

"Stimmt, was ist mit seiner Mutter, warum sprichst du nie über sie?"

Buck lächelte traurig. "Shannon ist vor ein einhalb Jahren gestorben. Sie war ein toller Mensch und eine fantastische Mutter, was es manchmal schwer nicht von ihr zu sprechen." Hen nickte nur, ihr war es wohl unangenehm in welches Fettnäpfchen sie getreten war.

Christopher wurde zu einem gern gesehenen Gast in der Feuerwache. Die Stimmung hellte sich schon immer auf, wenn Buck nur erzählte, dass er und Carla ihn am Ende der Schicht abholen kamen.

Keine zwei Wochen nach dem Brand in der Schule war Bucks Laune schon ganz oben, bevor er die Station betrat.

"Was ist den mit dir los Buck?" Buck sprang die Stufen zur Küche hoch um sich mit einem strahlenden Lächeln an den Früstückstisch zu setzen.

"Ach Cap, manche Tage fangen einfach gut an." Trällerte Buck und tat sich etwas von dem Rührei auf.

"Aha." Nam Bobby das zu kenntniss.

Sie waren gerade von einem Einsatz zurück und hatten sich auf die Station verteilt als eine sehr bekannte Stimme durch diese hallte. "Buck, Buuck." Als dieser ankam schloss er Christopher sofort in die Arme.

"Was machst du denn hier? Hast du nicht noch Schule?"

Chris lachte leicht, "Dad hat gesagt ich darf eher gehen."

"Ach, hat ... Dad?" fragte Buck. Chris nickte und Buck sah über seine Schulter einen großen dunkelhaarigen Mann in Army -Klamotten. Eddie, der lächelnd auf beide zu kam und sie umarmte.

"Schön dich zu sehen Buck." Kam es von Eddie.

"Schön, dass du wieder da bist, wir haben dich vermisst." Buck hielt Eddie vermutlich länger als er zugegeben hätte, aber es war ihm egal.

Hinter sich hörte Buck ein husten. "Möchtest du uns nicht vorstellen Buck?" Riss ihn Bobbys Stimme aus seinen Gedanken.

"Ja, klar. Eddie, dass ist mein Team, Cap, Hen und Chim. Der Rest ist wohl nicht so neugierig und noch oben. Also Leute, das ist Eddie Diaz, er ist Christophers Dad."

"Warte, bist du nicht ... ?" Fragte Chimney clever.

"Schon, aber eben nicht nach Blut." Sprach Eddie, "Es ist schön euch alle kennen zu lernen."

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Bei einem Grillabend der Familie Grant-Nash wurden Eddie, Christopher und auch Maddie endlich allen vorgestellt. Wärend Maddie und Chim sich fast den ganzen Abend unterhielten und Karen Eddie in ein Gespräch gewickelt hatte sprach Hen Buck an. "Also, wie lange seid ihr schon verheiratet?"

"Was, wer?" Von wem sprach Hen, er war nicht verheiratet, er hatte noch nicht mal ne Freundin.

"Na du und Eddie."

"Nein, wir sind nicht verheiratet. Wie kommst du darauf?"

Hen blickte ihn genervt an. "Ihr wohnt zusammen, er bringt dich zur Arbeit und sagt jedes Mal "Pass auf dich auf.", ihr teilt euch den Einkauf auf und versteht euch ohne Worte, außerdem sehe ich die Blicke. Jetzt sag schon, seit wann?"

"Also," begann Buck erlärend, "wir wohnen zusammen, weil ich meine Wohnung verkauft habe um auf Chris aufzupassen, als Eddie im Einsatz war, er bringt mich zur Arbeit, weil das auf dem Weg zu seinen Therapiestunden liegt und natürlich will er nicht, dass mir was passiert, wir sind seit Jahren befreundet."

"Das ist noch so 'ne Sache, warum hast du auf Chris aufgepasst, warum nicht eine Tante oder seine Großeltern?"

"Na, weil ich sein zweiter Vormund bin." Damit war doch alles gesagt, oder?

"Da haben wir es, du bist der Vormund von seinem Sohn und ihr findet das noch nicht mal merkwürdig. Ich meine, ich vertraue euch allen jeden Tag mein Leben an, aber jemandem Denny so an zu vertrauen fiele mir schwer, sogar Chim, obwohl er mein besster Freund ist."

"Heilige Scheiße," Es traf Buck wie einen Schlag. "Ich bin mit Eddie verheiratet. Wir haben sogar einen Sohn."

Hen grinste wissend und klopfte ihm im weg gehen auf die Schulter. "Gern geschehen. Rede mit Eddie, denn die Blicke habe ich mir nicht nur eingebildet und ihr wärt ein süßes Paar."

Notes:

Hey, ich hoffe es hat euch gefallen.
Habt ihr Wünsche, Prequel/Sequel, vielleicht eine andere Story wo Buck und Eddie sich vorher schon kannten oder was ganz anderes?

Schreibt mir ruhig was ihr möchtet, wenn mir dazu was gutes einfällt werde ich es versuchen.

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